Ricarda Essrich

Einträge der Kategorie "Aus dem Alltag einer Übersetzerin":


Mein erstes Mal: Post-Editing einer maschinellen Übersetzung

14. Dezember 2015 | (1) Kommentare
Mein erstes Mal: Post-Editing einer maschinellen Übersetzung

Maschinelle Übersetzung ‒ kaum ein Begriff polarisiert in der Übersetzungsbranche so sehr wie dieser. Die einen verfluchen ihn als Machwerk des Teufels, dazu gedacht, uns Übersetzern die Arbeit wegzunehmen. Die anderen heißen die Vorteile der neuen Technik willkommen und preisen sie als Technologie der Zukunft, mit der sich Geld und Zeit sparen lässt.

Ich bin der Meinung, diese Technologie lässt sich nicht aufhalten. Und das muss auch gar nicht sein. Maschinelle Übersetzung nimmt uns… weiterlesen

DKonf2015: Ich war dabei

12. Oktober 2015 | (0) Kommentare
DKonf2015: Ich war dabei

Am 2. und 3. Oktober fand in Hamburg die erste Dialog-Konferenz des DVÜD, des Deutschen Verbandes der Dolmetscher und Übersetzer e.V., statt. Und ich war natürlich dabei!

Es ist erst meine zweite Konferenz, doch ich finde langsam Geschmack daran. Es ist immer toll, so viele Kollegen zu treffen und kennenzulernen. In diesem speziellen Fall kannte ich sehr viele der gut 70 Teilnehmer schon über soziale Netzwerke. Doch mehr als ein winziges Profilfoto hatte ich von den meisten noch nicht… weiterlesen

7 Emotionen beim Übersetzen

Von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt

20. Juli 2015 | (7) Kommentare
7 Emotionen beim Übersetzen

Am Wochenende durfte ich sie mal wieder erleben, die 7 Übersetzungsemotionen. Durch die ich bei großen Übersetzungsprojekten regelmäßig durch muss. Von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt - und wieder zurück.

Kurz vor dem Urlaub winkt ein Wunschkunde mit einem umfangreichen Auftrag (ungefähr 30 Minuten, nachdem ich einen eher mäßig bezahlten Überbrückungsauftrag von einer Agentur angenommen hatte, klar!). 13500 Wörter in 4 Tagen. Zusätzlich 8000 Wörter unterzuvergeben. Es ist ein… weiterlesen

Von einer, die auszog, das Urlaubmachen zu lernen

2. Dezember 2014 | (2) Kommentare
Von einer, die auszog, das Urlaubmachen zu lernen

Selbst und ständig, so lautet die Devise vieler Freiberufler, und ich nehme mich da nicht aus. Zu meiner Arbeit gehört es, ständig erreichbar und verfügbar zu sein. Zu meiner Freiheit als Selbstständiger gehört das dazu. Fluch und Segen zugleich. Ich bin eigentlich immer online, auch wenn ich Feierabend habe. Ich lese stündlich meine E-Mails, um im Falle eines Falles sofort reagieren zu können (und sei es nur eine kurze E-Mail: Vielen Dank für Ihre Anfrage, ich kalkuliere das Projekte und… weiterlesen

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PDF-Programme - Fluch und Segen zugleich

27. August 2014 | (2) Kommentare
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PDFs sind als Dateiformat kaum noch aus unserem Leben wegzudenken. Jede Rechnung bekommen wir heute als PDF, Infos und ebooks lesen wir als PDF. Es ist ein (scheinbar) unkompliziertes Daten-Austauschformat mit dem Ziel, Kompatibilitätsprobleme zwischen Programmen oder auch nur Programmversionen zu vermeiden. Im PDF nagelt man das Layout fest.

Meine Berührungspunkte mit PDF – über das Öffnen und Lesen hinaus – gehen auf mein Verlagsvolontariat zurück. Damals habe ich gelernt, mit den… weiterlesen

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